Martin Freeman wehrt sich nach ‚Sherlock‘-Kritik

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Martin Freeman korrigiert seine Kritik an der ‚Sherlock‘-Fangemeinde.
Der britische Schauspieler erregte im März die Gemüter, als er meinte, dass die hohen Erwartungen der Fans ihm die Lust an der Serie vermiesen würden. "Es heißt ‚Du machst verdammt nochmal lieber das, sonst bist du ein A****.‘ Das macht keinen Spaß mehr", sagte er im Interview mit ‚The Telegraph‘. Damit zog er nicht nur den Ärger der Fans, sondern auch den seines Co-Stars Benedict Cumberbatch auf sich, der äußerte, diese Meinung nicht zu teilen.

Nun hat Freeman seine Aussagen ins rechte Licht gerückt. "Was ich wegen ‚Sherlock‘ sagen wollte, war, dass diese Erwartungen schwer sein können. Manche Fans laufen einem bestimmten Aspekt nach und machen ihre eigene Sache aus deiner Show – was wirklich in Ordnung ist, solange wir alle anerkennen, was tatsächlich geschieht", erklärt er im Gespräch mit ‚The Daily Beast‘.

Der ‚Black Panther‘-Star fügt hinzu: "Wenn Leute also darauf bestehen, dass ‚Sherlock‘ diese Show sein soll – wenn wir darüber entscheiden, sagen wir ‚Nein, das ist die Serie, die wir wirklich machen und die wir schon immer gemacht haben. Ich weiß, dass ihr wollt, dass das passiert, aber das bedeutet nicht, dass es geschehen wird.’" Das sei auf Dauer ziemlich "ermüdend".

Jedoch betont der Darsteller auch, dass er sich "sehr bewusst" darüber sei, welch eine wichtige Rolle ‚Sherlock‘ in seiner Karriere und seinem Leben spiele. Die ganze Angelegenheit sei im Grunde nur ein Missverständnis, so Freeman: "Leider ist das die Freude, wenn deine Aussagen aus dem Kontext gerissen werden und Zeitungen eine Überschrift brauchen."

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