Matt Damon: Besondere Cannes-Erfahrung wegen Corona

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Für Matt Damon waren die Internationalen Filmfestspiele von Cannes dieses Jahr so bedeutungsvoll wie nie zuvor.
Der Hollywood-Star reiste letzten Monat nach Frankreich, um bei dem Festival seinen neuen Film ‚Stillwater – Gegen jeden Verdacht‘ vorzustellen. Obwohl es beileibe nicht das erste Mal war, dass er dem Event beiwohnte, wird er das diesjährige Festival wohl nie vergessen. „Es gab den zusätzlichen Covid-Faktor, nämlich dass ich schon so lange nicht mehr in einem Kino mit 1000 fremden Leuten war“, erklärt Matt gegenüber dem ‚Big Issue‘-Magazin. „Und diese Erinnerung, wieso wir das brauchen, wieso es so wichtig ist. Ich war vier- oder fünfmal in Cannes, aber es hat eine tiefere Bedeutung für mich, nachdem ich diese Erfahrung gemacht habe.“

Denn auch der Schauspieler verbrachte seit Beginn der Pandemie so viel Zeit zuhause wie noch nie zuvor. „Du gewöhnst dich daran, Dinge zuhause auf deinem Fernseher anzuschauen und ohne Erfahrungen in einem Kino wird das zu der neuen Normalität“, schildert er. „Wenn du dann plötzlich diese Erfahrung in einem Kino hast, denkst du ‚Deshalb machen wir das!‘“

Der Thriller erhielt bei der Vorführung in Cannes fünf Minuten Standing Ovations, was dem Darsteller sehr schmeichelte. „Ich war natürlich glücklich, dass der Film so gut ankam, weil ich stolz darauf bin und wir wirklich hart daran gearbeitet hatten“, sagt er. ‚Stillwater‘ erscheint hierzulande am 9. September.

Foto: Bang Showbiz

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