Matt Damon: ‘The Great Wall’-Flop war zu erwarten

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Matt Damon war klar, dass ‘The Great Wall’ ein Reinfall werden würde.
Der Hollywood-Star spielte in dem Action-Fantasyfilm von 2016 einen irischen Söldner, der an der Chinesischen Mauer festgenommen wird und sich später der chinesischen Armee anschließt, um eine Alien-Invasion zu bekämpfen. Wie der Darsteller nun im Gespräch mit dem ‘WTF’-Podcast verrät, habe er schnell realisiert, dass die Qualität des Projekts zu wünschen übrig lassen würde.

“Ich dachte ‘Genau so passieren Desaster.’ Es bildet keine Einheit. Es funktioniert nicht als Film”, enthüllt er. “Ich fing an, das als Definition eines professionellen Schauspielers zu betrachten: Zu wissen, dass du in einem Flop steckst und zu denken ‘Okay, ich habe vier weitere Monate. Es ist die Belagerung am Hamburger Hill. Ich werde definitiv hier sterben, aber ich tue es.”

Es sei eine der größten Herausforderungen seiner Karriere gewesen, die Dreharbeiten trotzdem durchzuziehen. “Ich glaube, dass du dich in kreativer Hinsicht nicht besch******* fühlen kannst. Ich hoffe, dass ich mich nie wieder so fühlen werde”, gesteht der 50-Jährige.

Dem Film wurde außerdem Whitewashing vorgeworfen, was Matt jedoch nicht so stehenlassen will. “Ich fand, dass der Film exakt den gleichen Plot wie ‘Lawrence von Arabien’, ‘Der mit dem Wolf tanzt’ und ‘Avatar’ hatte. Es geht um einen Außenseiter, der in eine neue Kultur kommt und darin Wert findet und Fähigkeiten von außen mitbringt, die ihnen beim Kampf gegen was auch immer helfen und sie werden für immer verändert”, erläutert der Schauspieler.

Foto: Bang Showbiz

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