Matthew Lewis: Erinnerung an Neville peinigt ihn heute

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Matthew Lewis hat sehr gemischte Gefühle an seine Zeit als Neville.
Der britische Schauspieler wurde dank seiner Rolle des unbeholfenen Gryffindor-Schülers in der ‚Harry Potter‘-Reihe berühmt. Neville entwickelt sich im Laufe der Filme vom unbeholfenen Tollpatsch zum mutigen Helden, der Harry und seinen Freunden im Kampf gegen Voldemort zur Seite steht. Seine Entwicklung spiegelt sich auch in Matthew selbst wider: Inzwischen hat er sich zum Frauenschwarm etabliert und spielt in der neuen Serie ‚All Creatures Great and Small‘ den gutaussehenden Protagonisten.

Umso emotionaler wird der 31-Jährige, wenn er sich sein altes Leinwand-Ich ansieht. „Manchmal ist es schmerzhaft zu sehen, wie viel von mir in Neville ist. Wenn ich [die Filme] anschaue, denke ich ‚Das ist nicht Neville, das bist du‘“, gesteht er im Interview mit ‚The New York Times‘. Es sei einfacher, wenn man die reale Identität von der Schauspiel-Identität getrennt halten könne. „Ich finde es sehr schwierig, wenn zu viel von mir in einem Charakter zum Vorschein kommt. Es ist leichter, wenn ich jemand komplett anderen spiele, wie etwa einen Polizisten in London oder jemanden, der wohlhabend ist“, erklärt der in Leeds geborene Star.

Allerdings würde er der Rolle alles verdanken, was er im Laufe seiner Karriere erreicht habe. „Es hat so viele Türen für mich geöffnet. Ansonsten wäre ich nicht einmal in den Raum gelangt“, offenbart Matthew.

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