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Matthias Reim im Corona-Tief: „Wie ein toter Fisch im Wasser“

Wie viele seiner Kollegen kämpft auch Matthias Reim (63) mit den Auswirkungen der Corona-Krise. Keine Konzerte geben zu können ist für den Schlagersänger ('Verdammt, ich lieb' dich') die Hölle.

Matthias Reim will Mut machen

"Ich habe im Moment keine Existenzberechtigung", so der Star im Gespräch mit 'Meine Melodie'. "Als Musiker ohne Bühne fühle ich mich wie ein toter Fisch im Wasser." Dass er seinen Beruf zurzeit nicht ausüben kann, hat den Künstler in ein tiefes Loch fallen lassen, es fehlt das Gefühl der Zufriedenheit: "Das ist schwierig und hat psychische Auswirkungen." Den Mut mag Matthias dennoch nicht verliehen, und er hofft, mit seinem neuen Song 'Acht Milliarden Träumer' anderen und natürlich auch sich selbst aus dem Tief zu helfen. Trübsal zu blasen läuft der Natur des Stars nämlich eigentlich zuwider.

Endlich Zeit zum Komponieren

"Ich bin ein sehr lebensbejahender und optimistischer Mensch. Mein Ventil ist die Musik, sind die Lieder, die ich schreibe", so Matthias Reim weiter. Immerhin hat er für das Komponieren jetzt mehr Zeit als je zuvor, es ist also nicht alles schlecht. Er arbeite so intensiv wie nie an neuen Songs, versichert der Star. Natürlich hilft auch der Blick in die Zukunft: "Auch meine kommende Tournee konnte ich sehr ausgiebig organisieren. Die Vorfreude darauf ist das, was mich aufrechterhält."

Dabei bleibt allerdings die Sorge um seine Gesundheit. Er habe Angst, krank zu werden, gestand der Schlagersänger.

"Doch ich trete gegen diese Ängste an", macht sich Matthias Reim Mut.

Bild: Silas Stein/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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