Max Giesinger über den Lockdown: “Persönlich eine gute Zeit gehabt”

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Jeder hatte seine eigene Art, auf die Pandemie und den damit verbundenen Lockdown zu reagieren. Max Giesinger (32) gehört auf jeden Fall zu denjenigen, die mit der erzwungenen Entschleunigung prima klarkamen.

"Nicht immer gleich aufs Handy schauen"

Für den Sänger ('80 Millionen') kam die Schaffenspause mit der Erkenntnis daher, dass es noch mehr gibt als Konzerte und Musik. Das muss man sich natürlich auch leisten können, aber Max klang im Gespräch mit den 'Badischen Neuesten Nachrichten' durchaus zufrieden mit seinem Los: "Persönlich habe ich eine gute Zeit gehabt. Ich habe gemerkt, dass ich auch abseits der Bühnen ein glückliches Leben führen kann." Er habe genossen, alles ein wenig langsamer anzugehen, erklärte der Star sein Erfolgsrezept für einen entspannten Lockdown: "Ich habe einen Gang zurückgeschaltet, mit Yoga angefangen und nicht morgens gleich aufs Handy und in die sozialen Medien geschaut."

Wo sieht sich Max Giesinger in der Zukunft?

Max Giesinger habe zudem viel Zeit in der Natur verbracht und neue Seiten am Leben entdeckt, zumal er die Gelegenheit hatte, endlich mal wieder eine längere Zeit in seiner alten Heimat, dem Schwarzwald, zu verbringen. "Mir geht das Herz auf, wenn ich nach Hause komme. Im vergangenen Jahr war ich fünf bis sechs Wochen am Stück hier. Es ist immer schön, wieder nach Hause zu kommen. Ich versuche, alle acht bis zehn Wochen herzukommen, das tut mir gut."

Kann der Musiker sich vorstellen, irgendwann von seinem momentanen Wohnort Hamburg ganz in den Süden zurückzuziehen? Durchaus, allerdings nicht allein. "Als Single hätte das wohl wenig Sinn", glaubt Max Giesinger.

Bild: Daniel Bockwoldt/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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