Megan Thee Stallion: Ihre psychische Gesundheit hat Priorität

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Megan Thee Stallion sagt, dass der Verlust ihrer beiden Eltern und der „Druck“, in der Öffentlichkeit zu stehen, ihr die Bedeutung der psychischen Gesundheit vor Augen geführt haben.
Der Vater der ‘WAP’-Hitmacherin starb, als sie in der neunten Klasse war und ihre Mutter verstarb im Jahr 2019. Und Megan sagt, dass die verheerenden Verluste sie erkennen ließen, dass es keine Schande ist, um Hilfe zu bitten und eine Therapie zu machen. Seit die 26-jährige Rapperin im Fokus der Öffentlichkeit steht, räumt sie ihrer psychischen Gesundheit noch mehr Priorität ein.

In der Facebook-Watch-Serie ‘Peace of Mind With Taraji’ mit Taraji P. Henson sagte Megan: „Ich habe das Gefühl, dass die psychische Gesundheit im Moment wichtiger für mich ist als je zuvor, weil ich mehr Druck auf mich ausübe als früher … als ich noch Megan war und nicht so kritisiert und unter die Lupe genommen wurde wie jetzt.” Sie fügte hinzu: „Das war nie ein Thema, das auf dem Tisch lag. Jetzt, in diesem Raum, habe ich beide Elternteile verloren. Jetzt frage ich mich: ‚Oh, mein Gott, mit wem soll ich reden? Was soll ich tun?‘ Und ich habe einfach gelernt, dass es okay ist, um Hilfe zu bitten. Und es ist in Ordnung, eine Therapie zu machen.“

Foto: Bang Showbiz

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