Mel B: Böse Geister dank Piercings?

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Mel Bs Oma warnte sie davor, dass ihre Piercings böse Geister anlocken würden.
Die Spice Girls-Sängerin erzählt, dass ihre Großmutter wenig erbaut von ihrem Körperschmuck war, als die junge Mel sie in ihrer karibischen Heimat besuchte. "Sie ist eine totale Matriarchin… Sie hat einen Blick auf meine Piercings geworfen und versucht, Weihwasser auf mich zu spritzen. Sie meinte ‚Du kannst keine Piercings haben!’", erinnert sich die Britin lachend zurück. "Sie akzeptierte es einfach nicht und versuchte, sie raus zu nehmen. Sie sagte mir, dass ich die bösen Geister einlassen würde, wenn ich mich piercen lassen würde!"

Das war jedoch nicht die einzige Sache, die Mels herrische Oma nicht guthieß. "Ich glaube, ich hatte zu der Zeit einen weißen Freund. Ich glaube, dass sie ihn nicht mal gewürdigt hat. Sie meinte nur, ‚Mmh wirklich?!’", schildert die Musikerin. Und auch die Musik der ‚Wannabe‘-Hitmacherinnen sagte der Matriarchin trotz des Welterfolgs nicht zu. "Ich erinnere mich daran, sie besucht zu haben, als ich gerade Teil der Spice Girls geworden war und unsere Nummer-1-Single gerade veröffentlicht worden war. Ich ging zu ihr und gab ihr eine CD und spielte sie ihr sehr laut vor, woraufhin sie sagte, ‚Was soll der ganze Lärm?’", enthüllt die 43-Jährige im Gespräch mit dem britischen Magazin ‚Gal-dem‘.

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