Meryl Streep: Unzufrieden mit früherem Erscheinungsbild

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Meryl Streep kann sich ihre alten Filme nicht anschauen, weil sie während der Dreharbeiten unglücklich war.
Die 69-jährige Hollywood-Ikone kann auf eine umfangreiche Filmografie blicken. Der Star kann sich jedoch keinen seiner alten Filme anschauen, da diese Erinnerungen aus einer Zeit hervorrufen, in der sie mit ihrem Erscheinungsbild nicht zufrieden war. "Ich stoße auf einen Film, in dem ich mitspiele und ich bin sehr jung und wunderschön. Aber ich war so unglücklich. Ich dachte meine Nase sei zu groß, ich dachte, dass ich fett war. Weil das Dinge sind, die Leute dir sagen."
Die ‚Mamma Mia! Here We Go Again‘-Schauspielerin spielte immer wieder mit ihrem Image während ihrer gesamten Karriere. Mit Absicht nahm sie Rollen an, in denen ihre Schönheit verborgen wurde, damit sich die Zuschauer auf ihr Talent konzentrieren konnten. Im Gespräch mit Stephen Colbert auf der jährlichen Montclair Film Benefizveranstaltung in New Jersey sagte sie laut ‚Vanity Fair‘: "Ich konnte jemand älteres spielen, als ich jung war. Ich konnte einen Mann in ‚Angels in America‘ spielen. Ich könnte euch damit verarschen, so wie ich ausgesehen habe. Was für mich ein politischer Akt ist: zu sagen ‚Es wird nicht immer eure Lust oder Interesse gewinnen, oder irgendetwas, das mit Liebenswürdigkeit zu tun hat‘."

Auch wenn die Schauspielerin Probleme mit ihrem eigenen Aussehen hatte, war sie ein Vorbild für andere Frauen. Supermodel Cindy Crawford gestand, dass sie immer zu Meryl hinaufblickte. Sie sagte: "Ich schaute natürlich hinauf zu wunderschönen Frauen wie Marilyn Monroe und ich liebte Jane Fonda und Meryl Streep. Aber ich mag auch starke Frauen und professionelle Frauen. Als ich ein Kind war, wollte ich Atomphysikerin werden, deshalb schaute ich zu Frauen auf, die Wissenschaftlerinnen waren", erklärte sie der britischen Ausgabe der ‚Vogue‘.

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