Metallica danken den The Rolling Stones dafür, dass diese die Band retteten.
Der Drummer der Gruppe, Lars Ulrich, enthüllte, dass die ‚Paint it Black‘-Interpreten ihnen nach ihrem Tief von 2004 wieder auf die Beine halfen. Die Rocker luden die ‚Nothing Else Matters‘-Gruppe ein, sie im Rahmen von zwei Shows ihrer ‚A Bigger Bang‘-Tour in San Francisco in 2005 zu unterstützen, die in diesem Jahr die einzigen Auftritte der Band waren. Lars meinte: "Für uns geht es darum, Leute einzuladen und unseren Fans gegenüber so offen wie möglich zu sein. Die Phase [in 2004] war sicher keine einfache für uns, seitdem haben wir gelernt, Grenzen einzuhalten und wissen, wann wir eine Pause machen müssen. Das war das letzte Mal, dass wir eine richtige Pause hatten – mit der Band hatten wir 14 Jahre lang keine Pause gemacht, verschwanden dann jedoch für ein Jahr."

Während Lars zugab, dass Metallica – bestehend aus Sänger James Hetfield, Gitarrist Kirk Hammett und Bassist Robert Trujillo – immer viel Spaß hatten, als sie in den 1980er mit dem Touren anfingen, sagte der Drummer der Band, dass die Gruppe nun auf Laufbänder, Proteindrinks und veganes Essen umgestiegen sei. Er erzählte: "Wir brachten unser erstes Album heraus, als ich 19 war und tourten in ganz Europa und Amerika. Plötzlich war ich auf Tour und nahm das an, was dort angeboten wurde. Das ist in Ordnung, aber ich würde keinem raten, das zu tun. Während der 55-jährige Star immer noch seinen einen Drink nach der Show trinkt, zieht er es mittlerweile vor, privat nicht zu oft zu trinken, weil er lieber in Form bleiben will. In der ‚Bizarre‘-Kolumne der ‚The Sun‘-Zeitung fügte Lars hinzu: "Das Wichtigste ist, dass ich es immer noch mag, einen Drink zu trinken, leider mache ich das jetzt aber nicht mehr sehr oft – was eigentlich irgendwie schade ist."