Metallica stellen weiterhin Whiskey her

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Metallica werden nicht damit aufhören, ihr eigenes Label von Bourbon-Whiskey zu verkaufen, obwohl Bandmitglied James Hetfield an Alkoholsucht leidet.
Die Heavy Metal-Rocker hatten vor zwei Jahren ihre eigene Whiskey-Marke namens Blackened auf den Markt gebracht. Und der Gitarrist Kirk Hammett bestand darauf, dass die Band nicht damit aufhören wird, das alkoholische Getränk zu verkaufen, da dies nichts mit der Alkoholsucht ihres 57-jährigen Kollegen zu tun hätte. Kirk erklärte gegenüber der ‘Wired’-Kolumne der ‘Daily Star’-Zeitung: "Die beiden Sachen kann man nicht vergleichen. James’ Kampf damit, trocken zu werden, ist mental und emotional eine komplett private Angelegenheit. Der Fakt, dass wir Alkohol produzieren, in Flaschen abfüllen und ihn verkaufen, ist davon ganz unabhängig. Man kann ganz alleine entscheiden, ob man trinkt oder nicht. Und ich denke, dass ich verkaufen kann, was ich möchte."

Das alkoholische Getränk wurde nach dem Hit der Band aus dem Jahr 1988 benannt, der von deren ‘…And Justice for All’-Album stammt. Metallica hatten zuvor in einem Statement über den Whiskey enthüllt: "Das ultimative Ziel ist es, einen Whiskey zu machen, der zu dem Metallica-Erlebnis passt und welcher mit keinem anderen verglichen werden kann."

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