Michael B. Jordan erklärt, dass es „keinen Preis gibt, der das Vermächtnis des verstorbenen Chadwick Boseman würdigen kann.“
Der ‘Black Panther’-Star hat sich über die Aufregung geäußert, dass sein Co-Star Boseman – der tragischerweise im August 2020 nach einem geheimen Kampf mit Darmkrebs starb – nicht posthum mit dem Preis für den besten Schauspieler bei den Oscars für ‘Ma Rainey’s Black Bottom’ geehrt worden ist. Gewonnen hat stattdessen der ‚The Father‘-Star Sir Anthony Hopkins. Doch Jordan besteht darauf, dass keine Auszeichnung mit seinem „unglaublichen Werk“ und dem Einfluss, den Chadwick auf das Leben der Menschen hatte, mithalten kann. Bei einem Auftritt in ‚The Jess Cagle Show‘ sagte Michael: „Ich glaube, ein Teil von uns allen hatte ein bisschen dieses Gefühl, als wir das gesehen haben. Aber […] es gibt keinen Preis, der sein Vermächtnis würdigen kann. Es gibt keinen Sieg, der irgendetwas von den Leben auf der ganzen Welt wegnehmen kann, die er beeinflusst hat, seine Familie, mich selbst eingeschlossen. Also muss man auf die Dinge schauen, die wir kontrollieren können und die Geschenke und den Segen, den er uns hinterlassen hat. Und das ist dieses unglaubliche Werk und das, wofür er als Person steht.“

Der 34-jährige Schauspieler verriet außerdem, dass er sich ‚Ma Rainey’s Black Bottom‘ eine Zeit lang nicht ansehen wollte, weil er „diesen Moment auskosten“ wollte. „Im Nachhinein betrachtet wäre das sein letzter Auftritt […] Also will man diesen Moment irgendwie auskosten. Wie bei einer deiner Lieblingsserien willst du nicht die letzte Folge sehen, du willst sie einfach so stehen lassen“, so der Star weiter.

Foto: Bang Showbiz