Michael Caine: Potenzielle Rolle machte ihn zu emotional

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Sir Michael Caine lehnte einmal eine Rolle ab, weil sie ihn zu emotional machte.
Der 85-jährige Schauspieler hat verraten, dass er in einem Film über Demenz mitspielen sollte, die Rolle aber schlussendlich wegen des Todes seines guten Freundes Doug Hayward ablehnte, der ein bekannter Maßschneider war und mit der Krankheit gekämpft hatte. Caine erklärte gegenüber ‚Radio Times‘: "Ich konnte es nicht. Ich konnte es nicht tun, nein. Als Schauspieler, wenn ich jemanden mit Demenz spiele, dann muss ich immer wieder an jemanden denken, der dement war. Und die einzige Person, die ich kannte, war Dougie."

Caine glaubt, er hätte die Rolle ausgezeichnet spielen können, da er sich vorher bereits mit der Krankheit beschäftigt hatte, aber er gab auch zu, dass der emotionale Stress einfach zu viel für ihn gewesen sei und er während der Dreharbeiten nicht damit hätte umgehen können. "Ich hatte so viel Wissen über [Demenz] angehäuft. Aber ich realisierte, dass ich es emotional nicht schaffen konnte", sagte der Star. "Den ganzen Tag, zwei Monate lang, an die schlimmste Seite von Doug zu denken, die ihn umbrachte."

Der renommierte Schauspieler hatte kürzlich zugegeben, dass er seine alten Filme selten anschaut. Dem britischen ‚Express‘ erklärte er: "Manchmal sehe ich sie im Fernsehen und dann sitze ich da und schaue zehn Minuten lang. Den Einzigen, den ich mir eine gewisse Zeit lang anschaue, den ich eine viertel Stunde oder 20 Minuten lang anschaue, ist ‚Zwei hinreißend verdorbene Schurken‘. Die Restlichen schalte ich nach ungefähr fünf Minuten ab. Ich habe sie so oft gesehen und ich weiß, was passiert. Der Butler hat es getan oder, wenn man sich ‚Batman‘ anschaut, der Butler hat es nicht getan."

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