Michael J. Fox hält weiter an seiner optimistischen Lebenseinstellung fest.
Der ‚Zurück in die Zukunft‘-Star erhielt bereits 1991 die tragische Diagnose Parkinson. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, weiter positiv durchs Leben zu gehen. „Zum einen bin ich wirklich ein glücklicher Kerl. Ich habe keinen morbiden Gedanken in meinem Kopf – ich habe keine Angst vor dem Tod. Überhaupt nicht. Aber als ich durch diese Dunkelheit kam, hatte ich auch einen Einblick bezüglich meines verstorbenen Schwiegervaters, der immer Dankbarkeit und Akzeptanz und Zuversicht verbreitete“, erzählt der Schauspieler im Gespräch mit der Publikation ‚AARP The Magazine‘.

Der 60-Jährige nahm sich seinen Schwiegervater daraufhin zum Vorbild. „Mir fiel auf, wofür ich dankbar war und wie andere Menschen mit Dankbarkeit auf Schwierigkeiten reagierten. Ich kam zu dem Schluss, dass Dankbarkeit Optimismus nachhaltig macht“, schildert er. Das sei natürlich leichter gesagt als getan, lohne sich aber unendlich. „Und wenn du denkst, dass du nichts hast, wofür du dankbar sein kannst, dann suche weiter. Denn du bekommst nicht nur Optimismus. Du kannst es kaum erwarten, dass die Dinge großartig werden und dass du anschließend dankbar dafür bist. Du musst dich auf eine Weise verhalten, die das fördert“, fügt der Filmproduzent hinzu.

Obwohl manche Tage „schwerer“ als andere sein würden, lässt Michael nicht zu, dass Parkinson sein Leben dominiert. „Die Krankheit ist das Ding, das an mein Leben geheftet wurde – sie ist nicht der Fahrer“, stellt er klar.

©Bilder:BANG Media International – Michael J Fox – 2019 – Very Ralph premiere – Photoshot