Ein früherer Bodyguard von Michael Jackson behauptet, er hätte lediglich "Verhältnisse" mit erwachsenen Frauen gehabt.
Bill Whitfield, der ehemalige Beschützer des verstorbenen "King of Pop", war gemeinsam mit Javon Beard für die Sicherheit des ‚Thriller‘-Hitmachers zuständig. Mit ihm schrieb er auch das 2014er Buch ‚Remember the Time: Die Bodyguards von Michael Jackson erzählen, warum der King of Pop wirklich starb‘ und nun äußerte sich der Personenschützer erstmals zu der umstrittenen HBO-Dokumentation ‚Leaving Neverland‘, in der James Safechuck und Wade Robson Jackson sexuellen Missbrauch im Kindesalter vorwerfen. In der ‚Hidden Truth Show with Jim Breslo‘ verteidigte Whitfield seinen Ex-Chef, der 2009 im Alter von 50 Jahren durch eine Propofol-Vergiftung starb, und betonte, lediglich mitbekommen zu haben, dass "Jacko" regelmäßig "Zeit" mit "zwei bestimmten Frauen" verbrachte. "Ich werde mich nicht zu all seinen sexuellen Verhaltensweisen äußern", erklärte der Bodyguard. "Ich bin mir bewusst, dass er Zeit mit Frauen verbrachte. Was er mit diesen Frauen machte, ist eine andere Geschichte. Ich bin mir darüber bewusst, dass er Zeit mit zwei bestimmten Frauen verbrachte […]"

Aus dem Buch von Whitfield und Beard wurde bereits der biografische Fernsehfilm ‚Michael Jackson: Searching for Neverland‘ gemacht, in dem sich alles um die Hingabe dreht, die der ‚Man in the Mirror‘-Interpret "für seine Kinder empfand, sowie das versteckte Drama, das sich innerhalb der letzten zwei Jahre seines Lebens abspielte".

Die Inschutznahme des Pop-Megastars durch seinen früheren Angestellten folgt auf Berichte, nach denen Paris Jackson, die Tochter des ‚Billie Jean‘-Idols, betonte, es sei nicht ihre "Rolle", ihren Vater in der Öffentlichkeit gegen die schockierenden Vorwürfe von Safechuck und Robson zu verteidigen, obwohl sie ihren "moralischen Kompass" von ihm geerbt habe. Die 20-Jährige lobte auf Twitter allerdings ihren 45-jährigen Cousin Taj Jackson, der sich für seinen Onkel eingesetzt hatte.