Michael Jackson: Klage abgelehnt

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Die Nachlassverwalter von Michael Jackson konnten eine Klage von Wade Robson abwenden.
Robson hatte 2013 Klage gegen die Vermögensverwalter des ‘Beat It’-Interpreten eingelegt, nachdem er mit seinen Missbrauchsvorwürfen gegen Jackson an die Öffentlichkeit gegangen war. Der Choreograph und Profitänzer war der Meinung, dass die Mitarbeiter des King of Pop systematisch weggesehen hatten, als Jackson sich an Kindern verging. Der Richter Mark. A Young vom Los Angeles Superior Court stimmte jedoch mit den Nachlassverwaltern von Jackson überein: Robson habe keinerlei Vertrag mit einem der angeklagten Unternehmen gehabt, der sie dazu verpflichtet hätte, den Jungen zu schützen. In seinem Urteil schrieb Young: “Es gibt keinen Beweis dafür für den Vorwurf des Klägers, dass die Angeklagten Jackson kontrolliert hätten.”

Jacksons ehemalige Mitarbeiter nutzen das Gerichtsurteil jetzt dazu, die öffentliche Meinung über den verstorbenen Megastar wieder auf Vordermann zu bringen. In einem Statement steht zu lesen: “Heute wurde das Urteil GEGEN Wade Robson dreimal durch zwei verschiedene Richter des Superior Court bestätigt. Wade Robson hat die letzten acht Jahre damit verbracht, alberne Vorwürfe in verschiedenen Klagen gegen die Nachlassverwalter von Michael Jackson durchzubringen.”

Foto: Bang Showbiz

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