Michael Shannon: Filmrolle als Donald Trump? Nicht mit ihm!

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Michael Shannon würde niemals in die Rolle des Donald Trump schlüpfen.
Der Hollywood-Star spielt zumeist Bösewichte in seinen Filmen, wie etwa General Zod in ‚Man of Steel‘ und Nelson Van Alden in ‚Boardwalk Empire‘. Es gibt jedoch eine Rolle, die der Schauspieler nie im Leben annehmen würde: die des US-Präsidenten Donald Trump. Im Gespräch mit dem ‚Playboy‘-Magazin erläutert Shannon, dass er gerne komplexe Persönlichkeiten darstelle, Trump jedoch niemand sei, der mit inneren Dämonen zu kämpfen habe. "Er hat einen Mordsspaß! Wollt ihr mich verar***en? Dieser Typ hat so viel Spaß. Er hat die Zeit seines verdammten Lebens. Er muss nicht mal arbeiten. All die harte Arbeit, die die meisten Leute leisten müssen, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, hat er einfach übersprungen", macht der 47-Jährige seinem Ärger Luft.

Trump sei "einfach verblendet" und besitze überhaupt keine Kompetenzen, die man normalerweise als Politiker haben müsse. "Dieser Sch***kerl weiß nicht mal, was in der Verfassung steht. Er hat überhaupt keine Ahnung von Geschichte oder Politik oder Recht oder irgendwas", wütet Shannon. Der amerikanische Regierungschef sei nicht einmal dazu fähig, konstruktive Gedanken formen: "Das passiert nicht. Wenn er alleine mit seinen Gedanken ist, kann er nichts Komplexeres denken als ‚Ich will Pussys und einen Cheeseburger.’" Der ‚Shape of Water‘-Darsteller will nicht mal, dass ein kritischer Film über Trump und seine Amtszeit gemacht wird: "Mir wäre es lieber, dass es einfach in Vergessenheit gerät. Ich würde dem kein Denkmal setzen oder es auf irgendeine Art feiern."

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