Michelle Rodriguez nimmt Liam Neeson in Schutz.
Die Schauspielerin besteht darauf, dass der Hollywood-Star nicht rassistisch ist. In einem Interview hatte Neeson kürzlich offen zugegeben, dass er einst einen rassistisch motivierten Streit gesucht und das Verlangen verspürt habe, jemanden "umzubringen", nachdem eine weibliche Bekannte vergewaltigt worden war. Daraufhin prasselte eine gewaltige Negativ-Welle auf den Darsteller ein. Rodriguez findet jedoch, dass die Kritik an dem ’96 Hours‘-Star unangebracht ist. In seinem vergangenen Film ‚Widows – Tödliche Witwen‘ habe er bewiesen, dass er keine Probleme mit anderen Hautfarben habe. "Es ist alles verdammter Mist. Liam Neeson ist kein Rassist. Mann, habt ihr ‚Widows‘ gesehen? Seine Zunge war so weit unten in Viola Davis‘ Hals. Du kannst ihn niemals als Rassist bezeichnen. Rassisten machen nicht mit der Ethnie rum, die sie hassen, vor allem nicht in der Weise, wie er es mit seiner Zunge tut – so tief unten in ihrem Hals", ist sich die 40-Jährige sicher.

Voller Leidenschaft fügt sie im Interview mit ‚Vanity Fair‘ hinzu, dass die Vorwürfe gegenüber dem 66-Jährigen jeglicher solider Basis entbehren würden: "Mir ist es egal, was für ein guter Schauspieler er ist. Es ist alles Mist. Ignoriert es. Er ist kein Rassist. Er ist ein liebevoller Mann. Das sind alles Lügen."