Miles Kane möchte Rolle in ‚GLOW‘

Wusstest Du schon...

Patricia Kelly: Krebs-Beichte im Fernsehen

Miles Kane möchte in der Netflix-Serie ‚GLOW‘ in den Ring steigen.
Der 32-jährige Star hatte in seinem neuesten Musikvideo zu ‚Crying On My Guitar‘ die Chance, gegen den irischen WWE-Kämpfer Finn Balor anzutreten und hat nun den Wunsch geäußert, im Rahmen der beliebten Serie wieder in den Ring zu steigen. Die Hauptrollen in der Show, die in der Frauen-Wrestling-Szene der 80er Jahre in Los Angeles spielt, spielen Alison Brie und Kate Nash. Kane sagte gegenüber der Tageszeitung ‚Daily Star‘: "Ich denke, es ist das beste Video, das ich je gemacht habe, ich liebe es, verdammt nochmal. Es war, als sei mein Traum wahr geworden. Ich liebe Wrestling. Und ich freundete mich mit Finn an, also war es cool, das sich unsere Wege kreuzten und ich liebte es. Es war unwirklich für mich, etwas zu machen, dass so verdammt cool ist."

Dem Star der Band Last Shadow Puppets scheint es nichts ausgemacht zu haben, dass er beim Kampf von Balor, dessen echter Name Fergal Devitt ist, zerlegt worden war und es einige Zeit gebraucht hatte, bis er sich wieder erholte. Stattdessen meint er, er würde liebend gerne neben der "großartigen" ‚Foundations‘-Hitmacherin Kate Nash vor der Kamera stehen. Über sein Musikvideo und über die Serie ‚GLOW‘, die bereits in ihre zweite Staffel geht, sagte Kane: "Ich bin sehr stolz darauf, was dabei herausgekommen ist, weil es ein paar intensive Tage waren. Da war ein Stunt-Koordinator, der mir beigebracht hat, wie man landet und wie man geworfen wird und all das. Ich war danach definitiv schwarz und blau und ich brauchte ein paar Tage, um mich davon zu erholen, aber es war es wert. Ich liebe ‚GLOW‘, ich liebe die Show und den Kate Nash-Charakter, sie ist großartig. Ich muss in ‚GLOW‘ reinkommen […] Ich habe meinen Lebenslauf bereit."

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

„Royal“ Wedding 2.0: Prinzessin Theodora von Griechenland ist verlobt

Alvaro Soler: Das denkt er über #MeToo

Little Mix: Sexismus und Doppelstandards in der Musikbranche!