Miley Cyrus: Nüchternheit tut ihr gut

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Miley Cyrus tut die Nüchternheit gut.
Die 27-Jährige fing vor einigen Monaten an, auf die flüssige Droge zu verzichten – ursprünglich, weil sie für eine Stimmband-Operation nüchtern sein musste. Die Sängerin verriet nun aber, dass sie danach entschied, ihre Abstinenz fortzusetzen, weil ihre Familie eine Vorgeschichte von Sucht und psychischen Problemen hat. Und das soll ihr so richtig gut tun, wie jetzt ein Insider ‘Entertainment Tonight’ erklärte: "Mileys Nüchternheit hat dazu geführt, dass sie viel präsenter in ihrer Beziehung sein kann. Ich Entscheidung nüchtern zu sein, hat ihre gesamte Lebensansicht verändert. Sie glaubt ganz fest an diese neue Art zu leben und möchte ihre Nüchternheit langfristig ausleben."

Auf dem iHearts-Podcast ‘The Big Ticket’ von ‘Variety’ erklärte die Musikerin kürzlich: "Ich bin seit einem halben Jahr nüchtern. Am Anfang ging es nur um diese Stimmoperation, aber ich habe in der Zeit viel über meine Mutter nachgedacht. Meine Mutter wurde adoptiert und ich habe einige ihrer Gefühle geerbt – die Angst vor dem Verlassenwerden, das Bedürfnis, gewollt und wertvoll zu sein."

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