Millie Bobby Brown: Ruhm verschlimmerte ihre Angststörungen

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Millie Bobby Browns Angstgefühle wurden schlimmer, als sie berühmt wurde.

Die ‘Stranger Things’-Darstellerin versucht trotz ihrer Bekanntheit, ihr privates Leben vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Dennoch habe sie manchmal das Gefühl, als ob die Leute ihre inneren Kämpfe genau beobachten würden, erzählte sie im Interview in der digitalen August-Ausgabe des ‘Glamour UK’-Magazins: "Ich halte viele Dinge aus meinem Leben privat. Ich selbst leide jedoch an Angststörungen und in vielerlei Hinsicht hat es das erschwert. Wenn ich einen schlechten Tag habe oder mit Angstgefühlen kämpfe, dann sagen die Leute, ‘Oh, du hast aber nicht gut auf dieser Award-Show ausgesehen’… So etwas verschlimmert meine Angststörungen und hindert mich noch ein wenig mehr."

Die 16-Jährige ist bald als Sherlock Holmes kleine Schwester in der Netflix-Serie ‘Enola Holmes’ zu sehen. Von ihrem Charakter hat die junge Schauspielerin bereits einiges gelernt: "Enola Holmes brachte mir bei, ich selbst zu sein. Wichtig ist vor allem, sein eigener, größter Kritiker zu sein wie auch sein größter Unterstützer." Mit viel Selbstliebe versuche sie, sich selbst zu stärken. "Das ist wortwörtlich die einzige Art und Weise, wie ich es schaffe", so Millie.

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