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Millionenverlust? Melania Trump kämpft gegen die “Daily Mail”

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Eine First Lady im Rechtsstreit: Melania Trump (46) hat erneut Klage gegen die “Daily Mail” eingereicht. Die britische Zeitung hatte in einem Artikel behauptet, die 46-Jährige habe als Escort-Dame gearbeitet. Eine offenbar falsche Behauptung, die der Präsidentengattin eigenen Angaben zufolge wirtschaftlich enorm geschadet habe.

Sie wollte ihre Stellung wirtschaftlich nutzen

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Die Klageschrift, die beim obersten Gericht des US-Staates New York eingereicht wurde, gibt einen interessanten Einblick in die Geschäftsinteressen der First Family. Laut “BBC” heißt es dort: Die Marke Melania Trump habe “signifikant an Wert verloren” und ihr seien “geschäftliche Beziehungen im Wert von mehreren Millionen Dollar” entgangen.

Das Ex-Model habe dadurch die “einmalige Chance” verpasst, ihre Stellung als “eine der meistfotografierten Frauen der Welt” für geschäftliche Zwecke zu nutzen. Trump hatte demnach offenbar vor, eine kommerzielle Marke auf den Markt zu bringen, die aus verschiedenen Produkten, wie Kleidung, Haarpflege und Make-up bestehen sollte.

Die “Daily Mail” hat sich entschuldigt

Bevor Trump in New York Klage einreichte, versuchte sie es bereits in Maryland. Dort wurde die Klage allerdings zurückgewiesen, da sich das Gericht nicht als zuständig in der Sache ansah. Damals zog die “Daily Mail” ihren Artikel umgehend zurück. In einem Statement sagte das Medienunternehmen, man habe weder behaupten noch unterstellen wollen, dass die vorliegenden Angaben wahr seien.

Mit einem Blogger, gegen den die First Lady ebenfalls vor Gericht gezogen war, weil er ähnliche Aussagen veröffentlicht hatte, hat sich Trump bereits geeinigt. Laut ihrem Anwalt sei die Klage nach einer Entschuldigung und Zahlung einer “substanziellen Geldsumme” fallen gelassen worden. Wie hoch diese Summe war, wurde nicht gesagt.

(sas/spot)

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