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Mischa Barton fühlte sich wegen ‚O.C.‘-Rolle unter Druck gesetzt

Mischa Barton fühlte sich aufgrund ihrer Rolle in ‚O.C., California‘ unter Druck gesetzt, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.
In der Teenagerserie verkörperte die Schauspielerin die selbstbewusste Marissa Cooper, die keine Scheu hat, Jungs näherzukommen. Die deutlich zurückhaltendere Mischa war dagegen zu der Zeit noch Jungfrau und hatte Angst, ihrer Rolle deshalb nicht gerecht zu werden und eine „Schwindlerin“ zu sein.

„Die Kids in der Show sind reiche, privilegierte amerikanische Teenager, die trinken, Drogen nehmen und natürlich Sex haben. Ich wusste, dass es wichtig war, dieses Ding – meine Jungfräulichkeit –, das sich über drohend über mir abzeichnete – der Elefant im Zimmer sozusagen – aus dem Weg zu schaffen“, schildert die 35-Jährige im Gespräch mit dem britischen ‚Harper’s Bazaar‘-Magazin. „Ich begann mir wirklich Sorgen zu machen, dass ich diesen Charakter nicht spielen konnte, wenn ich mich nicht beeilen würde und ein wenig erwachsen werden würde.“

Letztendlich habe sie dem Druck nachgegeben. „Fühlte ich mich je unter Druck gesetzt, Sex mit jemandem zu haben? Na ja, nachdem ich von älteren Männern in ihren 30ern verfolgt wurde, habe ich den Akt schließlich ausgeführt“, gesteht Mischa.

Foto: Bang Showbiz

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