Mumford and Sons: Folksound war ein Zufall

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Mumford & Sons hatten sich nicht bewusst für Folk entschieden.
Die ‚Little Lion Man‘-Hitmacher waren eigentlich für ihren Folksound bekannt, allerdings wichen sie mit ihrem neuen Album ‚Delta‘ und auch mit der vorangegangenen Platte ‚Wilder Mind‘ von 2015 etwas von diesem typischen Klang ab. Einige Kritiker fanden das überhaupt nicht gut. Nun verrät Frontman Marcus Mumford aber, dass die Band sich nie auf Folk festgelegt hatte, sondern dass dieser Sound mehr ein Zufall war, weil die Band viele ihrer Songs schrieb, als sie auf Tour und unterwegs war. "Meistens hatten wir einfach nur akustische Instrumente zu Hand", sagt der Sänger, der gemeinsam mit Ben Lovett, Winston Marshall und Ted Dwane die Band komplett macht, im Gespräch mit der Zeitung ‚The Guardian‘.

Seit der kleinen Soundumstellung müssen sich die Musiker immer wieder mit Hatern im Internet herumschlagen. "Alle, die sagen, dass sie nicht lesen, was über die in der Presse steht, erzählen Sche***. Ich habe erst vor Kurzem etwas auf Twitter gelesen. Da hieß es ‚Ich weiß aus verlässlicher Quelle, dass die Typen von Mumford & Sons komplette Ar*****cher sind‘. Ich wüsste nur gerne: Wer ist diese Quelle?"

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