Muse: Inspiriert von ‚Black Mirror‘ und Virtual Reality

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Muse wurden für ihr neues Album von ‚Black Mirror‘ und Virtual-Reality-Videospielen inspiriert.
Die Band hatte sich bereits für ihre 2015 erschienene LP ‚Drones‘ einen dunkleren Blick auf die Technologie verschafft. Frontmann Matt Bellamy enthüllte nun, dass die Idee zur achten Platte ‚Simulation Theory‘ entstand, als er ‚Black Mirrors‘ Star Trek-ähnliche Episode USS Callister sah und Virtual-Reality-Spiele online spielte. In einem Interview mit der ‚The Sun‘ erzählte er: "Es ist ein wenig wie Star Trek, wo du verschiedene Leute als Avataren begegnest.Auch wenn du ein Fantasy-Charakter bist, habe ich festgestellt, dass die Menschen wirklich freundlicher zueinander waren als in den sozialen Medien – VR hat mir Optimismus in Bezug auf die Zukunft der sozialen Interaktion geboten. Es wird uns tatsächlich näher zusammenbringen. Ich hatte Spaß mit jemandem aus Australien, England und Deutschland zu spielen, ohne sie wirklich zu kennen. Zum Schluss, als alle fragten, wer wir sind, sagte ich ‚Ich bin Musiker in einer Band namens Muse‘. Einer antwortete ‚Oh mein Gott, ich bin Starship Enterprise mit Matt von Muse geflogen!‘ Es war zum Schreien."

Der 40-jährige Rocker verriet, dass das neue Album eine viel positivere Haltung als sein Vorgänger besitzt. Er fügte hinzu: "Ich habe bewusst versucht, die gegenteilige Ansicht zu betrachten, um zu sehen, wie Technologie gut sein kann und wie wir sie annehmen können. Für ‚Drones‘ trugen wir die ganze Zeit Schwarz und es war sehr schwarz und weiß in seinem Herzen. Dies ist definitiv farbiger in jeder Hinsicht, einschließlich der Kunstwerke."

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