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Nach Schlangenbiss: Danny DeVito rettete Michael Douglas das Leben

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Es war einmal in Mexiko… US-Schauspieler Danny DeVito (73, “Erin Brockovich”-Produzent) rettete seinem Kollegen, dem zweifachen Oscar-Gewinner Michael Douglas (73, “Ant-Man and the Wasp”), im Jahr 1984 das Leben, wie er jetzt in der US-Talkshow “The Talk” verriet.

Bei den Dreharbeiten zur Abenteuerkomödie “Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten” (1984) sei Douglas demnach am Set von einer Schlange gebissen worden. “Wir waren in Mexiko an diesem wirklich rauen Ort”, erinnert sich DeVito an den Vorfall. “Da war dieser Typ, der einen Lastwagen mit einem Käfig darauf hatte und auf dem Bett im Inneren des Lastwagens waren Schlangen…”

Er selbst habe Angst vor Schlangen, also sei er nicht in die Nähe gegangen. Michael Douglas dagegen habe keine Angst gehabt und so hätten ihm die Männer eine Schlage auf den Arm gelegt. DeVito habe ihn noch gewarnt, so der US-Star. Doch als Douglas nach der Schlange gegriffen habe, habe diese zugebissen.

Geistesgegenwärtig reagierte DeVito: “Ich habe immer gehört, dass es das Beste ist, das Gift sofort auszusaugen, also tat ich es. Ich griff nach seiner Hand und spuckte dann überall herum”, erzählt der Schauspieler weiter. Laut DeVito hätte Douglas “ein toter Mann sein können”.

Eine lange Freundschaft

“Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten” war der erste Film, bei dem Danny DeVito und Michael Douglas zusammenarbeiteten. Ein Jahr später kam das Sequel “Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil” (1985) mit den beiden in die Kinos, im Jahr 1989 “Der Rosenkrieg” und 2009 “Solitary Man”.

Doch die Freundschaft der US-Stars währt schon viel länger: In den 1960er Jahren teilten sich die beiden sogar mal ein Apartment in New York City.

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Kommentare

  • Walter Sparbier

    Geschrieben am 22. September 2018

    Antworten

    Selten so einen Blödsinn gehört. Mit aussaugen der Bisswunde wird nichts erreicht. Abgesehen davon ist es schon erstaunlich, dass dieser hanebüchene Schwachsinn derzeit durch alle Gazetten geistert….

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