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Natalie Portman berichtet von sexueller Belästigung

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Die Welle der Enthüllungen reißt nicht ab: Nun berichtet auch Natalie Portman (36, „Black Swan“) von einem angsteinflößenden und unangebrachten Zusammentreffen mit einem Film-Produzenten.

In der Frühlingsausgabe des Mode-Magazins „Porter“ sagte die Schauspielerin, dass die „#MeToo“- und „Time’s Up“-Bewegungen sie dazu gebracht hätten, gewisse unangebrachte Erfahrungen aus ihrer eigenen Vergangenheit zu überdenken.

Hunderte Geschichten

„Zunächst dachte ich, ich hätte keine solchen Dinge erlebt, doch dann ist mir aufgefallen, dass es hunderte waren“, zitiert unter anderem das „People“-Magazin die 36-Jährige aus einem Vorabexemplar der am 09. Februar erscheinenden Print-Ausgabe des Magazins.

Eine Begegnung sei ihr dabei besonders im Gedächtnis geblieben. So lud sie ein nicht benannter Film-Produzent an Bord seines Privat-Jets ein. „Es waren nur er und ich an Bord und es war nur ein einziges Bett hergerichtet“, erzählt die Schauspielerin. Sie sei allerdings nicht belästigt worden und es sei nichts passiert. „Ich habe ihm gesagt, dass ich mich unwohl fühle und das wurde dann auch respektiert“, so Portman.

Sie hatte Angst

Dennoch sei die Aktion „absolut nicht okay“ gewesen. „Das war wirklich nicht akzeptabel und manipulativ. Ich hatte Angst“, gesteht die Schauspielerin weiter. Viele Frauen wären mit ihren Geschichten nicht gehört worden, besonders farbige Frauen. Deshalb sei es sehr wichtig, dass „die Industrie endlich zuhört“.

Portman unterstützt seit einiger Zeit mit mehr als 300 weiteren weiblichen Hollywood-Stars die Initiative „Time’s Up“. Mit dieser kämpfen Schauspielerinnen und Regisseurinnen gegen sexuelle Belästigung und unfaire Behandlung am Arbeitsplatz.

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