Niall Horan: So sehr muss er mit sich selbst kämpfen!

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Niall Horans Bühnenshows müssen immer gleich ablaufen, sonst wird der Sänger nervös.
Der ‘Slow Hands’-Hitmacher hat kürzlich zugegeben, dass er an einer Zwangsstörung leidet und die Krankheit sein Leben und seine Karriere beeinflusst. Gegenüber dem Magazin ‘Zeit Leo’ verrät der 24-jährige Ire nun: "Ich habe eine leichte Persönlichkeitsstörung, wenn man den Ärzten Vertrauen schenken mag. Ich muss manche Dinge auf bestimmte Art machen. Zum Beispiel, wenn ich einen Burger mit Pommes esse, dann esse ich die Pommes immer zuerst und kann mich danach erst mit dem Burger beschäftigen."

Seine Zwangsstörung beschränkt sich allerdings nicht nur auf Essensgewohnheiten. Auch auf der Bühne hat der ehemalige One Direction-Sänger mit sich selbst zu kämpfen. Er gesteht: "Es gibt auch noch andere Ticks in meinem Leben. Wenn ich auf die Bühne gehe, habe ich nur eine feste Abfolge. Ich muss die Songs immer in der gleichen Reihenfolge singen und mich gleich bewegen und so." Wenn etwas Unerwartetes geschieht und seine Performance doch anders verläuft als geplant, wird der junge Musiker nervös. "Ich muss die Dinge dann sehr schnell tun, sonst werde ich sehr nervös", fügt Horan hinzu.

Der irische Singer-Songwriter ist jedoch bei weitem nicht der einzige Künstler, der an psychischen Störungen leidet. "Mir ist aufgefallen, dass ich nicht wie die meisten normalen Menschen bin – aber viele Musiker sind wie ich! Manche haben viel stärkere Ticks als ich. Ein Freund muss beispielsweise immer alles dreimal machen beim Händewaschen. Dreimal einseifen, dreimal abspülen und dreimal trocknen", erklärt Horan im Gespräch. Mit seinen Ticks hat sich der ‘On The Loose’-Interpret heute allerdings abgefunden. Was andere Menschen von ihm denken könnten, schert den Musiker nicht.

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