Niall Horan: Sorge um die Kunstindustrie

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Niall Horan fürchtet um die Zukunft der Kunstindustrie in Großbritannien.
Der 27-jährige Sänger hat die Regierung aufgefordert, mehr zu tun, um die Musikindustrie durch die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen, da einige Leute innerhalb des Sektors Gefahr laufen, “völlig zurückzubleiben”.

Niall – der als Teil von One Direction weltberühmt wurde – erklärt: “Wenn man an Großbritannien und die Britischen Inseln denkt, denkt man an Mode und Musik und die Künste und es ist einfach eine völlig vergessene Industrie in einer Zeit der Not. Hart arbeitende Menschen aus dem ganzen Land sind völlig zurückgelassen worden”, zeigt er sich besorgt und fügt hinzu: “Diese Leute kommen aus dem ganzen Land mit Familien und Hypotheken und haben keinen Anspruch auf Urlaub… Sie werden also buchstäblich von schlechter Regierungsführung zurückgelassen.” Niall ist besonders beunruhigt über die Notlage der Touring-Crews und sagt, sie seien eine wichtige Branche in Großbritannien. Der Sänger fühle sich verpflichtet, in ihrem Namen zu sprechen. Der Zeitung ‘The Guardian’ berichtet er weiter: “Das sind ganz normale Leute, die keine Stimme haben; also müssen wir ihre Stimme sein.” Daher fordert er die Regierung auf: “Und wenn es jemals eine Zeit gab, in der unsere Leute unterstützt werden mussten, dann ist es absolut jetzt.”

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