Nicole Kidman: Kinderfragen machen sie verletzlich

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Nicole Kidman findet es schwer, ihren Kindern zu erklären, warum sie bestimmte Rollen angenommen hat.
Die ‚Killing Of A Scared Deer‘-Darstellerin ist unglaublich nervös, wenn es darum geht, ihren beiden jüngsten Kindern, der zehnjährigen Sunday und der siebenjährigen Faith, zu erklären, warum sie sich entschieden hat, bestimmte Filme zu machen. An der Seite ihrer Schauspielkollegin Amy Adams erklärte sie in der ‚Variety‘-Interviewreihe ‚Actors on Actors‘: "Ich habe tatsächlich Angst [und frage mich], wie ich einige meiner Entscheidungen erklären soll. Dabei fühlt man sich unglaublich entlarvt und verletzlich".

Auch Adams kann diese Gefühle nachvollziehen und fügte im Interview hinzu: "Meine Tochter sagte, ‚Kannst du bitte einen Film machen, den ich sehen kann?‘, sie fragte dann, ‚Kann ich ‚Sharp Objects‘ sehen?‘ und ich dann so, ‚Oh Gott, nein, niemals!’" Dennoch weiß die ‚Justice League‘-Darstellerin, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem sie ihre Kinder nicht mehr davon abhalten kann, ihre Filme zu sehen. "[Eines Tages] werden sie [die Filme] dennoch anschauen und dann werde ich vermutlich großartige Unterhaltungen führen müssen, denke ich".

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