Nile Rodgers Gespräch mit David Bowie

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Nile Rodgers hatte der Ikone David Bowie erzählt, wie froh dieser darüber sein kann, nicht darüber nachdenken zu müssen, welcher Ethnie seine Musik gefällt.
Der Musiker Nile tat sich mit dem verstorbenen ‘Starman’-Interpreten Bowie damals zusammen, um an seinem ikonischen ‘Let’s Dance’-Album von 1983 zu arbeiten.

Der 67-jährige Nile gab zu, dass er Bowie beneidete, weil dieser sich keine Sorgen darüber machen musste, wer sich seine Musik anhören würde und der ‘Changes’-Musiker soll seinen Frust darüber "komplett verstanden" haben. Der ‘Le Freak’-Hitmacher Rodgers verriet, dass es als dunkelhäutiger Künstler "sehr schwierig" war, in "eine Richtung" gedrängt zu werden. In einem Interview mit ‘Metro.co.uk’ erzählte Nile: "Viele Künstler sind schneller reicher und berühmter geworden, aber dennoch sind schwarze Künstler im Grunde… im Grunde muss man in einer Spur fahren, und das ist etwas, gegen das ich immer versucht habe zu kämpfen. […] Als ich mit Künstlern wie David Bowie arbeitete, erzählte er mir, dass er nie darüber nachdenkt. Er meinte, ‘Ich denke einfach darüber nach, was ich fühle und was ich sehe. Ich mache mir nie Sorgen darüber, welches Publikum es mögen wird’ und ich erinnere mich daran, wie ich meinte, ‘Mensch, es muss großartig sein, weiß zu sein.’ Er verstand es, er fühlte sich nicht angegriffen. Er konnte es absolut nachvollziehen."

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