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Noah Becker über „die nervige Rolle des Dauersohns“

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Noah Becker (23) ist Künstler und DJ, in den Köpfen vieler und auch in den Medien wird er aber „nur“ als Sohn von Tennis-Legende Boris Becker (50) wahrgenommen. Dass ihn das nicht nur trifft, sondern sogar richtig wütend macht, hat er nun im Interview mit der Zeitschrift „Emotion“ enthüllt. „Wut ist mein Motor. Zum Beispiel die Wut auf die vielen Schubladen, in die ich dauernd gedrängt werde, die nervige Rolle des Dauersohns“, erklärte der 23-Jährige im Gespräch mit Bärbel Schäfer.

„Ich male mit viel Hass“

Diese Wut habe aber auch etwas Positives, sie beeinflusst nämlich sein künstlerisches Schaffen: „Diese Wut ist eine kreative Energie und sie befeuert mich, meine Grenzen immer wieder neu zu sprengen. Ich male vor allem mit viel Hass.“ Außerdem helfe ihm die Kunst, gegen die negative Berichterstattung über seinen berühmten Vater „anzuarbeiten“.

Überhaupt scheint Noah Becker nicht gern im Rampenlicht zu stehen. Event- und TV-Auftritte absolviert der Wahl-Berliner, der den Großteil seiner Kindheit in den USA verbracht hat, eher aus rein pragmatischen Gründen. Offen gibt er zu: „Ich mache oft sogar irgendwelche Scheißjobs, gehe zum Beispiel als Gast in TV-Kochshows, damit ich mir die Farbe oder ein neues Mischpult für die Band leisten kann.“

Etwa ein kleiner Seitenhieb gegen die TV-Show von Steffen Henssler? Schließlich hatte Beckers Auftritt in der Kochshow „Grill den Henssler“ im vergangenen August für viel Furore im Netz gesorgt, zahlreiche Twitter-User kritisierten Beckers Auftritt damals als arrogant, unsympathisch und peinlich.

Der Erstgeborene

Noah Becker ist der erste gemeinsame Sohn aus der Ehe (1993-2001) von Barbara (51) und Boris Becker. Die beiden bekamen einen weiteren Sohn, Elias (18). Außerdem hat Noah Becker die Halbschwester Anna (17) und Halbbruder Amadeus (7). Letzterer stammt aus der zweiten Ehe (seit 2009) seines Vater mit Lilly Becker (41).

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