Olivia Colman: Oscar-Gewinn erst nach einem Jahr verarbeitet

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Verlierer des Tages

Olivia Colman verrät, wie sie ihren Oscar-Triumph erlebt hat.
Die britische Schauspielerin wurde 2019 bei den Academy Awards für ihre Rolle der Queen Anne in dem Historienfilm ‚The Favourite – Intrigen und Irrsinn‘ als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Dass sie tatsächlich als Siegerin aus dem Abend hervorgehen würde, hätte die 47-Jährige jedoch nie erwartet. „Ich kann nicht glauben, dass es passiert ist. Ich wurde still. Erst ein Jahr später wurde es mir richtig klar und jetzt sitzt der kleine goldene Mann in einem Schrank“, verrät sie.

Damals habe sie sich jedoch keine Chancen ausgemalt. „Ich sagte, lasst uns nicht zu aufgeregt werden. Das kann nicht passieren. Lasst uns genießen, was passiert. Lasst uns Hallo zu wundervollen Leuten sagen und versuchen, die Nacht zu genießen“, erklärt Olivia im Gespräch mit BAFTA. „Wir kamen an und wurde in eine Ecke gesetzt, ziemlich weit weg von der Bühne und ich hätte fast geweint in dem Moment, als sie meinen Namen sagten.“

An den erworbenen Ruhm müsse sich die ‚The Crown‘-Darstellerin noch immer gewöhnen. Sie fühle sich sogar „verlegen“, dass ihr der begehrte Preis verliehen wurde. „Ich bin nicht sehr gut darin, wenn mich die Leute kennen und ich sie nicht kenne“, gesteht sie. „Es ist ein unglücklicher Nachteil an einem Job, den ich absolut liebe, dass jeder dein Gesicht kennt. Ich versuche, mich in einer sicheren Blase zu halten, um weiter das zu lieben, was ich tue, die Leute zu kennen, denen ich vertraue und zu versuchen, nicht darauf zu achten, was andere Leute möglicherweise denken.“

Foto: Bang Showbiz

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