Olivia Munn will nicht schweigen

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Olivia Munn wird sich weiterhin äußern, auch wenn es ihre Karriere schadet.
Als die 38-Jährige herausfand, dass der Schauspieler Steven Wilder Striegel, ein registrierter Sexualstraftäter, in ihrem Film ‚The Predator‘ mitspielte, sprach sie sich gegen ihn aus, wodurch seine Szene herausgeschnitten wurde. Daraufhin zeigten ihre Co-Stars aus dem Sci-Fi-Thriller ihr prompt die kalte Schulte. Die ‚Iron Man 2‘-Darstellerin würde es dennoch nicht anders machen, wenn sie noch einmal in eine ähnliche Situation geraten würde. In der US-Dezember-Ausgabe der ‚Cosmopolitan‘ meinte sie: "Ich bin nicht käuflich… ich sage meine Meinung, auch wenn es mich meine Karriere kostet, die ich dann sowieso nicht mehr haben möchte."

Olivia glaubt, dass viele Menschen in der Unterhaltungsbranche wegschauen, wenn es um Anschuldigungen wie sexueller Missbrauch geht. Es brauche sehr viel, um Menschen zum Umdenken zu bewegen: "Ich erinnere mich daran, als ich hörte, dass sich die Leute über Weinstein aufregen und ich dachte mir, ‚Das interessiert die Leute? Vorher war es ihnen egal, niemand hat sich dafür interessiert.‘ Sehr lange Zeit schauten die Leute weg. Doch wenn es den eigenen Film, die eigene Show, das eigene Leben betrifft – niemand möchte, dass das passiert. Aber wenn doch, was macht man? Hollywood ist gut im Umgang mit Symbolik aber armselig, wenn es um Veränderung geht."

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