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Oscars 2018: Das sind die Nominierten in den wichtigsten Kategorien

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Kleiner Mann ganz groß: Am 4. März balgen sich die Stars und Sternchen Hollywoods wieder um das 35 Zentimeter messende Männlein namens Oscar, der wie keine andere Film-Auszeichnung für Prestige und Glamour steht. Gerade eben hat die Academy die Nominierten für die 90. Ausgabe der Verleihung bekanntgegeben, die sich kommenden Monat in den insgesamt 24 Kategorien im Dolby Theatre in Los Angeles Chancen ausrechnen dürfen. Mit 13 Nominierungen dürfen sich vor allem Guillermo del Toro und sein Film „Shape Of Water: Das Flüstern des Wassers“ jetzt schon als Gewinner fühlen. Im Gegensatz zu Fatih Akin, der völlig überraschend leer ausging.

Der beste Film

Die Schauspieler Andy Serkis und Tiffany Haddish wurde die Ehre zuteil, der Welt die mit Spannung erwartete Liste vorzutragen. Mit weitem Abstand ist „Shape Of Water“ zum Favoriten der Oscars am 4. März ernannt worden, 13 Nominierungen nicht nur in den technischen, sondern auch in den wichtigen Hauptkategorien sprechen eine klare Sprache. Die neun Werke für den besten Film sind: „Shape Of Water“, „Call Me By Your Name“, „Die dunkelste Stunde“, „Dunkirk“, „Get Out“, „Lady Bird“, „Der seidene Faden“, „Die Verlegerin“ und „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.

Die Hauptdarsteller:

Bei den Männern ist mit Daniel Kaluuya aus „Get Out“ eine handfeste Überraschung vertreten. Wie die Horror-Komödie selbst beim „Besten Film“ geht der Darsteller aber als krasser Außenseiter ins Rennen. Er tritt an gegen: „Timothée Chalamet („Call Me By Your Name“), Daniel Day-Lewis („Der seidene Faden“), Gary Oldman („Die dunkelste Stunde“) und Denzel Washington („Roman J. Israel, Esq.“).

Im Kampf um die „Beste Hauptdarstellerin“ befinden sich seit heute Sally Hawkins („The Shape Of Water“), Frances McDormand („Three Billboards“), Margot Robbie („I, Tonya“), Saoirse Ronan („Lady Bird“) sowie, wie könnte es anders sein, Meryl Streep („Die Verlegerin“).

Die besten Nebendarsteller:

Gleich doppelt Chancen darf sich in diesem Feld „Three Billboards“ ausrechnen. Sowohl Woody Harrelson, als auch Sam Rockwell sind dafür nominiert. Letzterer schnappte seinen Kollegen bereits den Golden Globe weg. Daneben sind Willem Dafoe für „The Florida Project“, Richard Jenkins für „The Shape Of Water“ und Kevin-Spacey-Ersatz Christopher Plummer für „Alles Geld der Welt“ nominiert.

Auch bei den Nebendarstellerinnen ist „The Shape of Water“ vertreten, in Person von Octavia Spencer. Sie tritt gegen Mary J. Blidge („Mudbound“), Allison Janney („I, Tonya“), Lesley Manville („Der seidenen Faden“) sowie Laurie Metcalf („Lady Bird“) an.

Wer sind die Abräumer?

Neben „The Shape of Water“ sind vor allem „Three Billboards“, „Dunkirk“, „Die dunkelste Stunde“ und „Der seidene Faden“ mit den meisten Nominierungen bedacht worden. Auch „Blade Runner 2049“ darf sich über fünf Nennungen freuen, allerdings ausschließlich in den technischen Kategorien. „Dunkirk“ heimste starke acht Nominierungen ein, „Three Billboards“ immerhin sieben.

Völlig überraschend verwehrte die Academy dagegen dem deutschen Regisseur Fatih Akin und seinem Film „Aus dem Nichts“ eine Nominierung – obwohl das Drama den Golden Globe als bester fremdsprachiger Film absahnen konnte.

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