Ozzy Osbourne: Ist der Rock’n’Roll tot?

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Ozzy Osbourne hat über die Zukunft des Rock’n’Roll gesprochen.
Der 71-jährige Rocker kämpft gegen die Parkinson-Krankheit, lässt sich deswegen aber nicht davon abhalten, weiterhin Musik zu machen. In einem Interview mit ‘The Red Bulletin’ wurde er nun gefragt, ob sein Genre, der Rock’n’Roll mittlerweile tot sei. Osbournes Antwort: "Ich weiß es nicht, aber ich denke, es wird immer ein Publikum für Livemusik geben – selbst wenn immer weniger Alben verkauft werden. Die Leute tanzen jetzt zum Computer. Aber was ich so gar nicht mag, ist, dass einige Künstler auch auf der Bühne darauf zurückgreifen."

Und weiter: "Da kann ich nur sagen: Fucking Hell, in diesem Geschäft laufen ein paar ziemlich krumme Sachen ab. Mein Produzent Andrew Watt hat mir erzählt, dass die meisten der Kids, mit denen er arbeitet, weder singen noch sonst etwas können. Und deswegen verschwinden sie auch genauso schnell, wie sie aufgetaucht sind." Der Musiker selbst hatte Ende Februar sein neuestes Album ‘Ordinary Man’ veröffentlicht, das ihm dabei half, mit den Einschränkungen durch seine Krankheit klarzukommen. Im Interview mit ‘Entertainment Tonight’ offenbarte er: "Das ganze Album kam aus dem Nirgendwo und es hat so viel Spaß gemacht. Es war das, was ich brauchte, um mir aus der Dunkelheit und dem Verderben zu helfen und half mir dabei, dass ich mich besser fühlte."

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