Ozzy Osbourne: ‘Mein Kopf ist mein ‘schlimmster Feind”

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Ozzy Osbournes enthüllte, dass sein Kopf während des Lockdowns sein "schlimmster Feind" sei.
Der Black Sabbath-Rocker verriet, dass es inmitten der Coronavirus-Pandemie schwierig sei, zu Hause zu bleiben und sprach über seine mentale Gesundheit.

In der ‘The Nine Lives of Ozzy Osbourne’-Dokumentation erklärte der Rocker: "Wenn ich mich alleine in einem Raum befinde, ist das ein verdammt schlechter Ort, an dem man sein kann. Unsere Köpfe werden in Zeiten wie diesen zu unseren schlimmsten Feinden, weil die Leute eingesperrt sind und sich wegen dieser Pandemie Sorgen machen. Sie müssen sich abreagieren, weil, wenn man das nicht tut, dann wird man depressiv. Mein Therapeut schlug vor, dass ich wieder mit dem Meditieren anfangen sollte. Ich nehme dieses neue Antidepressivum, was Wunder wirkt."

Ozzy, der seit längerem mit der Parkinson-Krankheit zu kämpfen hat, hatte vor kurzem enthüllt, dass es ihm jeden Tag besser gehe. Der Musiker fügte hinzu: "Mir geht es jeden Tag ein Stück besser. Es geht so langsam voran. Ich gehe jeden Tag für eine Stunde lang in den Pool. Ich trainiere jeden Tag…"

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