Ozzy Osbourne: Todesfalle Maniküre

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Ozzy Osbourne wäre fast wegen einer Maniküre gestorben.
Der Black Sabbath-Rocker musste im Oktober eine Reihe von Konzerten canceln, da er sich eine gefährliche Infektion im Daumen zugezogen hatte. Nun enthüllt er die zugleich erschreckende und kuriose Hintergrundgeschichte des Vorfalls. "Ich habe die beste Zeit meines Lebens – abgesehen von der verdammten Sache mit meinem Daumen. Ich hatte nicht realisiert, dass es sehr gefährlich war", gesteht er gegenüber der Zeitung ‚Daily Star‘. "Ich war ein paar Tage lang im Krankenhaus und musste notoperiert werden. Ich erinnere mich, am Morgen aufgewacht zu sein und [meine Frau] Sharon sagte ‚Was zur Hölle hast du mit deiner Hand angestellt?‘ Das Witzige ist, dass sie denken, dass ich es mir bei einer Maniküre zugezogen habe!"

Aufgrund der Infektion sei sein Daumen zur Größe einer "Glühbirne" angeschwollen, deckt der 69-Jährige auf. In den Tagen nach der Operation habe sich der Musiker ziemlich hilflos gefühlt, da er selbst für die einfachsten Aktivitäten seine Hand benötigte. "Ich bin Rechtshänder. Du kannst nicht mal deinen eigenen Hintern abwischen. Und ich hatte keine verdammten Freiwilligen, die es für mich getan hätten", offenbart er.

Seinen Fans verspricht Ozzy nun, trotz Verletzung so schnell wie möglich wieder zurück auf die Bühne zu treten: "Es wird mich nicht davon abhalten, im Februar nach Großbritannien zu kommen."

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