Paloma Faith verriet, dass es gut für ihre psychische Gesundheit war, während ihrer zweiten Erfahrung nach der Geburt sicherzustellen, dass sie ausreichend Schlaf bekommt.
Die 40-jährige Sängerin begrüßte ihre zweite Tochter mit ihrem Ehemann Leyman Lahcine vor 10 Monaten auf der Welt und entschied sich dazu, ihr Baby dieses Mal hauptsächlich mit Säuglingsnahrung zu füttern, damit sie mehr Schlaf bekam.

In einem Interview mit der ‚Daily Express‘-Zeitung erklärte Faith: „Das bedeutete, dass mein Baby nicht sehr gut gestillt wurde, aber ich war wirklich glücklich, in einer Situation zu sein, in der jemand anderes das Baby füttern konnte.“ Die ‚Only Love Can Hurt Like This‘-Hitmacherin halluzinierte nämlich und litt „22 Stunden“ lang an einer Psychose, nachdem sie im Dezember 2016 ihre erste Tochter auf die Welt gebracht hatte. Damals war sie während einer postpartalen Psychose „überzeugt“ davon, dass die Krankenschwestern ihren „Kopf auf den Körper eines anderen“ „angenäht“ hatten. Paloma hatte einen Notfall-Kaiserschnitt erlebt, nachdem sie eine Gebärmutterentzündung erlitten hatte und die Fruchtblase vorzeitig geplatzt war. Die Künstlerin fügte hinzu: „Ich hatte eine ziemlich starke postnatale Depression. Das zweite Mal hatte ich es nicht so oft, weil ich aus dieser ersten Erfahrung wusste, wie sehr ich von Schlafmangel betroffen bin. Viele Frauen denken, sie müssen es einfach akzeptieren, aber ich habe das nicht getan. Ich dachte mir: ‚Ich werde schlafen.'“

©Bilder:BANG Media International – Leyman Lahcine and Paloma Faith – Burns Night Gathering 2019 – Getty