Pamela Anderson: Feminismus kann zu weit gehen

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Pamela Anderson kritisiert #MeToo-Bewegung.
Das ehemalige Playboy-Model kritisierte die Kampagne, die begann, als sich mehrere Stimmen mit dem Vorwurf des sexuellen Fehlverhaltens an die Öffentlichkeit wagten. Die Schauspielerin findet jedoch, dass man selbst für die eigene Sicherheit verantwortlich sei. In der australischen Fernsehshow ’60 Minutes‘ meinte sie: "Ich glaube, dass diese #MeToo-Bewegung ein bisschen zu viel für mich ist. Es tut mir leid, ich werde wahrscheinlich deswegen gelyncht für das, was ich sage… aber meine Mutter lehrte mich, nicht mit einem Fremden in ein Hotel zu gehen."

Die 51-Jährige mache sich außerdem Sorgen um die Männer: "Ich glaube, Feminismus kann zu weit gehen. Ich bin Feministin, aber ich denke, dass diese dritte Welle des Feminismus langweilig ist… Ich glaube, es legt die Männer lahm."

Anderson ist nicht die Erste, die sich gegen die #MeToo-Bewegung ausspricht. Auch Lindsay Lohan kritisierte vor kurzem erst die Kampagne und brachte in einem Interview den Vorwurf, dass sich einige Frauen lediglich nach Aufmerksamkeit sehnen würden. Daraufhin entschuldigte sich die Schauspielerin jedoch in einem öffentlichen Statement: "Ich möchte mich offen bei allen entschuldigen, die sich durch mein Zitat verletzt gefühlt haben […] Ich fühle sehr stark mit der #MeToo-Bewegung mit. Ihre Aussagen halfen dabei, diejenigen zu beschützen, die nicht sprechen können und sie geben denjenigen Stärke, die damit kämpfen, selbst gehört zu werden."

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