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Paris Hilton: Die dunkle Seite des Ruhms

Paris Hilton enthüllt, dass ihr Ruhm auch viele Fallstricke mit sich brachte.
Die Hotelerbin zeigt sich dankbar für die vielen Möglichkeiten, die sich für sie aufgrund ihrer Bekanntheit auftaten. Allerdings habe der Ruhm auch seine dunklen Seiten. „Das Aufwachsen im Rampenlicht brachte mir viele Privilegien. Aber es war gleichzeitig herausfordernd“, offenbart die Blondine.

Eigenen Angaben zufolge wurde die 40-Jährige während ihrer Schulzeit auf einem privaten Internat in Utah psychisch und körperlich misshandelt. Diese traumatische Erfahrung habe sie tief geprägt. „Nachdem ich meinen Missbrauchstätern entkam, entschied ich, dass ich hart arbeiten und erfolgreich werden würde, damit mich niemand kontrollieren und mir niemand sagen könnte, was ich tun solle“, erklärt sie.

Das habe allerdings zur Konsequenz, dass sie sich oft „einsam“ fühle. „Wenn du so ein kurzweiliges Leben lebst und immer herumreist, bedeutet das, dass es hart ist, sich niederzulassen. Es ist sogar noch härter, wenn die Leute Mutmaßungen darüber aufstellen, welche Art von Person du bist und dir keine Chance geben“, klagt Paris.

Umso dankbarer ist die ‚Simple Life‘-Darstellerin für ihr Liebesglück, das sie mit dem Autor Carter Reum gefunden hat. „Es ist kein Geheimnis, dass ich eine bunte Dating-Geschichte habe. Aber Carter respektiert und liebt mich für mich, ohne irgendetwas zu wollen. Das hatte ich noch nie zuvor“, schwärmt sie gegenüber dem ‚The Times‘-Magazin.

Foto: Bang Showbiz

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