Paris Hilton: Erschütternde Worte vor Gericht

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Paris Hilton hat sich vor Gericht zu ihrer Vergangenheit geäußert.
Die 39-jährige Hotelerbin wurde als Teenager in die verhaltensorientierte Internatsschule Provo Canyon in Utah geschickt. In ihrem neuen Dokumentarfilm ‘This Is Paris’ sprach sie zum ersten Mal über die Erfahrungen körperlicher und psychischer Misshandlungen, denen sie als Schülerin ausgesetzt war. Jetzt trat sie vor dem Gericht in Utah auf, um anderen zu helfen und dafür zu sorgen, dass nie wieder jemand solche Qualen erleidet wie sie es tat. Ihre Rede begann sie laut ‘People’ mit den Worten: „Mein Name ist Paris Hilton, ich bin eine Überlebende von institutionellem Missbrauch und ich spreche heute im Namen von Hunderttausenden von Kindern, die derzeit in Pflegeheimen in den USA leben.“ Damals schickten ihre Eltern sie auf ein Horror-Internat, so Hilton: „Hier war ich nicht mehr Paris. Hier war ich nur noch die Nummer 127.“ Und weiter erklärte sie: „Seit 20 Jahren habe ich einen immer wiederkehrenden Albtraum, in dem ich mitten in der Nacht von zwei Fremden entführt, durchsucht und in eine Einrichtung eingesperrt wurde. Ich wünschte, ich könnte Ihnen sagen, dass dieser quälende Albtraum nur ein Traum ist, aber dem ist nicht so.“

Über ihren Alltag sagte die Millionen-Erbin: „Ich wurde täglich beschimpft, psychisch und körperlich misshandelt. Ich wurde von der Außenwelt abgeschnitten und meiner Menschenrechte beraubt. Ich durfte nicht mehr ich selbst sein.“ Sie könne abends nicht schlafen, „wenn ich weiß, dass es Kinder gibt, die denselben Missbrauch erfahren, den ich und so viele andere durchgemacht haben.“ Heute sagt sie: „Ich bekomme einfach eine Flut von Emails und Leuten, die mich kontaktieren, Überlebende, die an derselben Schule waren, Eltern, die, weil sie den Trailer gesehen haben, ihre Kinder da rausgeholt haben. Leute, die sich bei mir bedanken, weil ich so tapfer war. Ich habe das auch noch nie jemandem erzählt, weil ich einfach so traumatisiert war und nicht darüber reden wollte.“

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