Paris Hilton: ‘Ich habe nur geschauspielert’

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Paris Hilton bezeichnet den Corona-Lockdown als Wendepunkt in ihrem Leben.
Die Hotelerbin gesteht, dass sie schon früh damit begonnen hatte, eine Rolle zu spielen. Erst in den letzten Monaten habe sie damit angefangen, authentisch zu leben. "Vor [dem Lockdown] bestand mein Leben darin, ständig in verschiedene Länder zu reisen und von fremden Menschen umgeben zu sein und ständig eine Rolle zu spielen. Dadurch vergisst du fast, wer du bist und verlierst dich darin", offenbart die 39-Jährige. "Aber das ist nicht, wer ich bin oder wie ich in Erinnerung behalten werden will. Ich bin gütig und klug."

Die Entschleunigung während der Quarantäne habe ihr dabei geholfen, sich besser darüber im Klaren zu sein, was sie wirklich vom Leben wolle. So habe Paris den Entschluss gefasst, ihre DJ-Gigs auf Ibiza zu beenden. "Ich bin es leid, mein Leben so wegzugeben und zu reisen und überhaupt kein persönliches Leben zu haben", klagt sie im Gespräch mit der Zeitung ‘Sunday Times’.

Viel lieber genieße sie die Zeit mit ihrem Freund Carter Reum. In dem Geschäftsmann habe sie endlich die Liebe ihres Lebens gefunden, ist sich Paris sicher. Bereits dreimal war die Blondine verlobt. Keine ihrer vergangenen Beziehungen sei jedoch authentisch gewesen. "Davor habe ich ‘Er ist der eine’ gesagt, einfach weil ich zeigen wollte ‘Ich bin so glücklich mit dem perfekten Leben und dem perfekten Freund’. Aber ich habe es nie gefühlt", gibt sie zu. "Ich habe nur geschauspielert."

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