Paris Hilton ist nach dem Tod von Presley Gerber 'am Boden zerstört'
Paris Hilton ist nach dem Tod von Presley Gerber 'am Boden zerstört'.
Paris Hilton zeigt sich nach dem Tod von Presley Gerber tief erschüttert.
Die 45-Jährige verabschiedete sich öffentlich von dem Model und Sohn von Cindy Crawford und Rande Gerber. In einem emotionalen Beitrag auf Instagram würdigte sie ihn als "wundervolle Seele" und erinnerte an ihre gemeinsame Zeit. Presley Gerber wurde 27 Jahre alt. Der Bruder von Model Kaia Gerber starb nach längeren Problemen mit einer Suchterkrankung in einer Entzugseinrichtung. Die Nachricht von seinem Tod wurde von einem Sprecher der Familie gegenüber 'PEOPLE' bestätigt. Die Angehörigen baten darin um Privatsphäre: "Die Familie bittet während dieser sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit um Privatsphäre."
Hilton schrieb auf Instagram: "Ich bin am Boden zerstört. Ich kann immer noch nicht glauben, dass das wirklich passiert ist." Presley sei ein besonders liebevoller und aufrichtiger Mensch gewesen. "Du warst eine so wundervolle Seele. So lieb, sensibel, freundlich und echt. Du hast mir sehr viel bedeutet, und ich werde dich mehr vermissen, als Worte ausdrücken können." Die Hotelerbin blickte zugleich auf die Jahre ihrer Freundschaft zurück. Sie wolle die gemeinsamen Erlebnisse, Gespräche und unbeschwerten Momente in Ehren halten. Presley habe ein außergewöhnlich sanftes Wesen besessen, das jeder gespürt habe, der das Glück gehabt habe, ihn kennenzulernen. "Ich hoffe, du wusstest, wie sehr du geliebt wurdest und wie vielen Menschen du etwas bedeutet hast", schrieb Hilton. Ihre Gedanken seien bei Presleys Familie. Abschließend verabschiedete sie sich mit den Worten: "Ruhe in Frieden, mein Freund. Ich liebe dich für immer. Du wirst uns unglaublich fehlen."
Presleys letzter Auftritt auf einem roten Teppich liegt erst wenige Monate zurück. Im Januar besuchte er die Premiere von Hiltons Dokumentarfilm 'Infinite Icon: A Visual Memoir' in Los Angeles. Wie 'TMZ' berichtet, ist die gerichtsmedizinische Untersuchung bislang nicht abgeschlossen. Weitere Einzelheiten zu den Umständen seines Todes wurden zunächst nicht bekannt.
Gerber hatte bereits zu Lebzeiten offen über seine psychische Gesundheit und seinen früheren Substanzmissbrauch gesprochen. In einem Auftritt im Podcast 'Studio 22' erklärte er, er wolle seine eigenen Erfahrungen nutzen, um anderen zu helfen. "Wenn ich aufgrund meiner Erfahrungen mit psychischen Problemen, Depressionen und allem, was damit einhergeht, auch nur einer Person oder hundert Menschen helfen kann, aus dem Zustand herauszukommen, in dem ich mich einmal befunden habe, dann reicht mir das", sagte er. Sein Ziel sei es gewesen, Menschen ohne Vorurteile beizustehen. "Psychische Gesundheit ist ein Thema. Sie nimmt einen riesigen Teil meines Lebens ein. Es ist ein Job rund um die Uhr", erklärte Gerber. Dabei spiele es keine Rolle, womit jemand zu kämpfen habe. Er fügte hinzu: "Ich habe vieles gesehen und viel gelernt. Ich hoffe, dass ich die Fehler für andere gemacht habe, damit sie nicht dieselben Fehler machen müssen wie ich."