Paris Hilton: Traumatische Schulzeit führte zu Sex-Tape

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Paris Hilton offenbart, dass ihre traumatische Schulzeit letztendlich verantwortlich für ihr berüchtigtes Sex-Tape war.
In ihrer neuen Youtube-Dokumentation ‘This Is Paris’ packt die Hotelerbin über das schlimme Jahr an der Provo Canyon School in Utah aus, wo sie täglich emotional und körperlich missbraucht worden sei. Als sie mit 18 aus dem Albtraum entkam, sei sie vollkommen desorientiert gewesen, was zu ihrer unglücklichen Beziehung mit Rick Salomon führte, der ohne ihre Einwilligung einen Clip veröffentlichte, der das Paar beim Sex zeigt. "Das wäre nie passiert, wenn ich nicht auf diese Schule gegangen wäre", ist sich Paris sicher. "Ich war einfach so verloren, als ich aus dieser Schule kam… Ich hätte niemals so jemanden in mein Leben gelassen, wenn ich nicht solche Erfahrungen durchgemacht hätte. Und deshalb hätte ich mich niemals in diese Position begeben."

Die 39-Jährige habe "unbedingt Liebe" gewollt. "Ich war so naiv. Und ich vertraute der falschen Person. Und das ist etwas, das ich für den Rest meines Lebens bereuen werde", zeigt sie sich niedergeschlagen. Deshalb ist die Blondine umso stolzer auf ihre neue Doku, die eine "komplett andere Seite" an ihr offenbare. "[Die Leute] werden sehen, dass ich ein Mensch bin und Gefühle habe", erklärt sie.

Jahrzehntelang habe sie über ihr Trauma geschwiegen, um die schrecklichen Erinnerungen nicht erneut durchleben zu müssen. "Als ich rauskam, war ich einfach so dankbar und glücklich, frei zu sein und entkommen zu sein, dass ich es nicht erwähnen wollte. Ich wollte einfach lieber nicht darüber reden, nicht darüber nachdenken", schildert sie in der ‘CBS Sunday Morning’-Show.

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