Paris Jackson: Paparazzi lösten Angststörung aus

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Paris Jackson (23) leidet schon lange unter Angststörungen. Das verriet das Model, Tochter von Superstar Michael Jackson (†50) im Gespräch mit Jada Pinkett Smith (49) in deren Facebook-Sendung 'Red Table Talk'.

Ein Leben im Rampenlicht

Sie befinde sich in Therapie, verriet Paris. Der Grund sei unter anderem "schwere Paranoia", ausgelöst durch ein Leben im Rampenlicht. "Ich habe manchmal akustische Halluzinationen", so Paris. Diese gingen mit Kameraklicks und Verfolgungswahn einher. "Ich lasse mich wegen vieler Dinge therapieren, aber das ist eines davon. Ich höre eine Tüte knistern und ich springe in Panik hoch. Ich glaube, es ist eine ganz normale posttraumatische Belastungsstörung." Paris ist gut mit Willow (20) befreundet, der gemeinsamen Tochter von Jada Pinkett Smith und Will Smith (52). Diese kann ein Lied davon singen, wie es sich anfühlt, schon als Kind ständig von Paparazzi verfolgt zu werden.

Paris Jackson ist nicht allein

Sie und Paris hätten sich sofort verstanden, erzählte Willow. Doch die Tochter von Michael Jackson hatte noch mehr durchzumachen, denn ihre Familie habe besonders wegen ihrer Sexualität — sie ist mit Männern und Frauen zusammen gewesen — nicht immer hinter ihr gestanden. Zum Glück würden ihre beiden Brüder, Prince and Prince Michael II, sie unterstützen. Prince sei sogar einem LGBTQ+-Club in der Highschool beigetreten. "Nicht viele können sagen, dass ihre Geschwister derart hinter ihnen stehen", freute sich Paris Jackson.

Bild: Sheri Determan/WENN.com/Cover Images

via Cover Media

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