Paul Feig: Heftige Gegenreaktionen von ‘Ghostbusters’

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Paul Feig empfand die Gegenreaktionen von ‘Ghostbusters’ als schlimm.
Der Filmemacher inszenierte den Neustart der Geisterjäger-Komödie mit einem weiblichen Cast im Jahr 2016, doch der Film floppte damals beim Publikum und wurde im Netz ziemlich zerrissen. "Es war schlimm. Es war eine schlimme Zeit", erinnerte sich der Regisseur gegenüber ‘The Daily Beast’. Dennoch sei er stolz auf den Film, betont der 57-Jährige. "[Der Film] hat sein Publikum gefunden und die Leute haben ihn wirklich geliebt. Ich höre immer noch von vielen Leuten, die ihn wirklich geliebt haben. Man bekommt allerdings auch mit, dass Menschen auch heute noch gehässige Dinge [über den Film] schreiben und da denke ich mir, es ist vier Jahre her – da muss man auch mal loslassen. Ihr müsst das endlich mal loslassen."

Umso mehr freute es den ‘Brautalarm’-Macher, dass er damals mit einem ‘Kid’s Choice Award’ ausgezeichnet wurde: "Der großartigste Moment für mich war es, als wir, nachdem wir uns all die S****** anhören mussten, den ‘Kid’s Choice Award’ für die Kategorie ‘Lieblingsfilm’ gewonnen haben. Wie schlugen ‘Captain America’, ‘Rogue One’. […] Ich liebe den Film, ich würde liebend gerne einen weiteren machen und wir haben die Fangemeinde – was das wichtigste ist", zeigt sich Feig zufrieden.

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