Paul Feig hofft auf ‚Ghostbusters 2‘

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Paul Feig wünscht sich eine Fortsetzung von ‚Ghostbusters‘.
Der 55-jährige Filmemacher ist enttäuscht von dem Misserfolg seines Remakes des populären Klassikers von Ivan Reitman aus dem Jahre 1984. In seiner Verfilmung hat er die männlichen Hauptrollen durch eine weibliche Besetzung in Form von Melissa McCarthy, Kristen Wiig und Kate McKinnon getauscht und dafür wenig positive Resonanz erhalten. Gerne würde er jedoch ein weiteres Mal mit der Besetzung zusammenarbeiten. In einem Interview mit ‚Yahoo‘ macht er sich wieder Hoffnungen: "Wir würden liebend gerne [einen weiteren Film drehen], das hängt aber wirklich vom Studio ab. Wir hatten so viel Spaß beim Dreh. Der Film hat tatsächlich in den zwei Jahren nach seiner Veröffentlichung ein Publikum gefunden. Jeden Tag werde ich von Fans darauf angesprochen. Besonders von vielen Frauen, die inspiriert wurden und andere Frauen in der Wissenschaft sehen möchten. Ich bin überaus stolz auf diesen Film und so stolz auf die Arbeit der Schauspieler."

Der ‚Brautalarm‘-Regisseur machte den Austausch der männlichen Besetzung für die schlechten Verkaufszahlen verantwortlich. Er ist der Meinung, das Publikum habe den Film als ein erzwungenes Projekt im Zuge der Gleichberechtigung der Geschlechter gesehen. Schon im November 2016 äußerte Feig ähnliche Gefühle gegenüber ‚CinemaBlend‘: "Ich habe es so bereut, dass es den Leuten nicht gefallen hat, weil ich den Film wirklich geliebt habe. Es ist kein perfekter Film. Keiner meiner Filme ist perfekt. Mir hat es gefallen, was wir daraus gemacht haben. Er war eigentlich nur dafür gemacht, um die Leute zu unterhalten."

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