Paul McCartney: Inspiration ist überall zu finden

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Paul McCartney fühlt sich ständig inspiriert, neue Musik zu schreiben.
Am 18. Dezember veröffentlicht der Beatles-Star sein neues Soloalbum ‚McCartney III’, das er im Corona-Lockdown geschrieben hat. Während andere Künstler Probleme hatten, während des öden Quarantäne-Lebens Songs zu verfassen, sah es bei dem 78-Jährigen ganz anders aus.

Wie er gegenüber dem ‚Culture‘-Magazin der Zeitung ‚Sunday Times‘ verrät, fließen ihm die Inspirationen sogar im Alltag nur so zu. Das Problem kreativer Blockaden kennt die Musik-Ikone nicht. „Es muss nicht zwangsläufig aus Interaktionen mit anderen stammen. Mein überaktives Gehirn ist ständig eingeschaltet und Wahrheit ist das hauptsächliche Produkt. Aber meine Songs müssen nicht über gegenwärtige Ereignisse sein“, schildert Paul.

Als Beispiel nennt er den Beatles-Hit ‚Eleanor Rigby‘, der 1966 erschien. „Es ist nicht so, dass ich jemanden kannte, der Eleanor Rigby hieß. Es wurde von meinem Mitgefühl für einsame alte Frauen inspiriert“, erläutert der Künstler. „In diesem Fall kannte ich eine alte Frau, die in meiner Nachbarschaft in Liverpool lebte und für die ich die Einkäufe erledigte. Wir hatte lange Unterhaltungen. Jahre später inspirierte das ‚Eleanor Rigby‘.“ In seinen Songs greift der Star mit Vorliebe Momente aus dem Alltagsleben auf. „Die Herausforderung besteht darin, sie nicht gewöhnlich klingen zu lassen, sondern zu feiern“, so Paul.

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