Paul McCartney kämpft für vegane Schulessen

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Paul McCartney setzt sich dafür ein, dass es mehr vegane Mahlzeitenoptionen an britischen Schulen gibt.
Der Beatley-Rocker engagiert sich seit vielen Jahren für die Tierrechtsorganisation PETA und ist bekennender Vegetarier. Zusammen mit seinen Töchtern Stella und Mary hat er sich nun einer neuen Kampagne angeschlossen, die Mahlzeiten-Vorschriften an Schulen "flexibler" gestalten will. Derzeit sind Schulen in Großbritannien dazu verpflichtet, Fleisch, Fisch und Milchprodukte in Kantinen zu servieren. Das will der 78-Jährige schnellstmöglich ändern. "Niemand muss Fleisch essen, also sollte es nicht verpflichtend sein, es in Schulen aufzutischen. Es ist an der Zeit, die Essens-Standards an Schulen zu überarbeiten, um dem Planeten zu helfen, Tiere zu retten und gesundes Essen zu bewerben", sagt der Musiker in einem Statement.

Laut einer PETA-Umfrage von 2019 sprechen sich 70 Prozent aller Schüler dafür aus, mehr vegane Optionen in Kantinen zu haben. Die Organisation selbst weist auf die positiven Auswirkungen einer pflanzlichen Ernährung für die Umwelt hin. "Während sich die Welt Gesundheits- und Klimakrisen gegenübersieht, ist Veganismus eines der besten Dinge, die junge Leute für Tiere, den Planeten und ihre eigene Gesundheit tun können", heißt es so.

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